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Caffé a Casa im Servitenviertel: Eine Zufluchtsstätte vom Großstadtstress

**Corona Statement am Ende des Artikels


von Lena Schmidlechner


Infos zum Lokal:

KAFFEE: Aus eigener Röstung (Rösterei in Klosterneuburg)
PREISE: Cappuccino: 3,60
STANDORTE:
Servitengasse, 1090
Hoher Markt, 1010
Am Börseplatz, 1010
ZAHLUNGSMÖGLICHKEITEN: Bar, Bankomatkarte, Kreditkarte
ÖFFNUNGSZEITEN:
Servitengasse: Mo-Fr 7:30-18:30; Sa & So 8:30-18:30
Hoher Markt: Mo-Fr 7:30-18:30; Sa 9:00-18:00; So 10:00-18:00
Am Börseplatz: Mo-Fr 7:30-17:30; Sa & So geschlossen
NEUE ÖFFNUNGSZEITEN aufgrund von COVID-19
Servitengasse: Mo-Fr 08:00-18:00; Sa & So 9:00-17:30
Hoher Markt: Mo-Fr 08:00-18:00; Sa 9:00-17:30; So geschlossen
Am Börseplatz: vorübergehend geschlossen
Website: caffeacasa.com


Schicke Kaffeebar für Third Wave Coffee-Nerds

Die Caffé a Casa Filiale im 9. Bezirk hat einen ganz besonderen Standort ergattert. In der ruhigen, mit Bäumen bestückten Servitengasse – mitten in einem der schönsten Viertel Wiens – ist man einerseits ganz nah am Zentrum, entkommt dem Trubel aber doch gerade noch. Die kleine Kaffeebar eignet sich somit perfekt für eine Pause vom turbulenten Leben im Zentrum Wiens – aber Vorsicht: sie ist nicht mit einer Toilette ausgestattet! Dieses kleine Manko wird aber durch die hervorragende Qualität des Kaffees, die freundliche Belegschaft und die Atmosphäre im Lokal wettgemacht. Die Kaffeebohnen stammen aus der hauseigenen Rösterei in Klosterneuburg und die 14 unterschiedlichen Sorten gibt es sowohl online als auch vor Ort zu kaufen. Wenn euch der Kaffee also besonders gut schmeckt, könnt ihr euch gleich ein paar Bohnen nach Hause mitnehmen! Einige der Sorten sind außerdem Bio-zertifiziert, was uns besonders gut gefällt. Neben den üblichen Kaffee Varianten auf Espresso Basis bekommt ihr hier auch Filterkaffee, Cold Brew, oder Chemex Kaffee und Latte Art gehört zum Standardprogramm. Zu jedem Kaffee wird euch hier außerdem ein süßes Keks serviert, das das Geschmackserlebnis abrundet.
Caffé a Casa hat nicht nur im Servitenviertel, sondern auch an zwei Standorten im ersten Bezirk Kaffeebars eröffnet. Was die Filiale im Servitenviertel jedoch so besonders macht, ist die ruhige Lage. An den großen Fenstern lässt es sich wunderbar mit einem Filterkaffee entspannen und den Wiener_innen beim Flanieren zusehen. Am meisten glänzt die Filiale jedoch immer Sommer, wo sie selbst an heißen Tagen draußen im Schanigarten unter den Bäumen noch ein kühles Plätzchen zu bieten hat. Mit dem hauseigenen Eiskaffee und einem guten Buch lässt es sich hier perfekt dem Coffeelifestyle frönen! Die begrenzten Plätze erlauben zwar nicht immer, dass man den Kaffee auch vor Ort konsumiert, aber auch dafür haben wir eine Lösung parat: Wenn ihr Lust auf einen Coffeewalk habt, findet ihr auf unserer Website eine schöne Route vom Servitenviertel zum alten AKH, die euch unter anderem am Caffé a Casa vorbeiführt. Hört sich das nicht nach der optimalen Auszeit vom Lern- oder Arbeitsalltag an?
Und wenn ihr euch gleich in den Kaffee von Caffé a Casa verlieben solltet, könnt ihr euch bei regelmäßigen Besuchen mit einer Stempelkarte – sowohl für den Coffee to-go, als auch Kaffeebohnen – einen guten Deal sichern!


Süße Leckereien

Im Caffé a Casa liegt der Fokus definitiv auf dem Kaffee. Und das gefällt uns auch! Aber für ein paar süße Leckerbissen sind wir trotzdem immer zu haben, weshalb wir uns über die kleine Auswahl an Mehlspeisen sehr freuen, die von der Wiener Pâtisserie Fruth an die drei Filialen geliefert werden. Mit Muffins, Brownies, Croissants und Pain au Chocolat könnt ihr euch hier den Bauch vollschlagen. Unser persönliches Highlight sind aber die Pastéis de Nata, kleine Blätterteig Törtchen, die mit einer Art Vanillepudding befüllt und anschließend gebacken werden. Da läuft einem, wirklich, das Wasser im Mund zusammen!


Stilecht und schlicht

Die kleine Kaffeebar ist dank ihrer großen Fensterfront immer mit Tageslicht durchflutet und bietet somit die optimale Situation, um sich mit der Lieblingszeitung oder einem guten Buch bei einer Tasse feinstem Kaffee ein bisschen zu entspannen. In dem guten Licht lassen sich außerdem auch schöne Schnappschüsse machen! Der kleine Schanigarten ist besonders im Sommer der optimale Treffpunkt für ein „Kaffee-Date“. Die Einrichtung im Inneren ist sehr schlicht und dezent gehalten, was dem Third Wave Zeitgeist entspricht: Die Botschaft ist ganz klar – hierhin kommt man vor allem für den Kaffee. All das nimmt aber nicht von der angenehm entspannten Atmosphäre, die in der Kaffeebar vorherrscht. Die freundlichen Mitarbeiter_innen, der helle Raum und der duftende Kaffee versetzen jede/n Besucher_in sofort in gute Laune!


**Wir bitten um Verständnis, dass Öffnungszeiten und Angebot der einzelnen Cafés und Lokale wegen der Corona Maßnahmen aktuell nicht immer zu hundert Prozent stimmen. Bitte schaut zur Sicherheit immer auch auf die Kanäle der Cafés und haltet euch in erster Linie immer an die aktuellen Maßnahmen. Gemeinsam stehen wir Corona durch!