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Problemlos 10.000 Schritte pro Tag: Unsere Tipps

**Corona Statement am Ende des Artikels 


von Lena Schmidlechner – Wir finden es richtig toll, wie viele Menschen sich mittlerweile zu einem gesünderen Lebensstil hinwenden. Oberste Priorität sollte dabei aber auch immer eine gewisse Ausgeglichenheit sein. Beispielsweise ist auch ein langer Spaziergang an der frischen Luft schon „mild exercise“. Um das Ganze dann doch noch zu einem Fitness Goal zu machen, versuchen immer mehr fleißige Spazierende, 10.000 Schritte pro Tag zu gehen. Wir verraten euch unsere Tipps um dieses Ziel problemlos zu erreichen!


1. Es müssen nicht gleich 10.000 Schritte sein – fangt klein an

Eine Routine zu kultivieren ist nicht einfach und erfordert viel Geduld und Disziplin. Das gilt für eine Morgenroutine, für eine gesunde Ernährungsweise und genauso für den Vorsatz, 10.000 Schritte pro Tag zu gehen. Unser Tipp ist daher, euch langsam an diese Anzahl heranzuarbeiten. Ich weiß, ihr schart wahrscheinlich schon in den Startlöchern und wollt eine einfache Lösung finden. Es ist aber nur richtig, euch selbst Zeit mit diesem Vorsatz zu lassen. Denn auch ein langer Spaziergang ist auf eine Art ein Workout und kann anstrengend sein. Wenn man neu mit dem Laufen anfängt, startet man schließlich auch nicht mit einem Marathon – das gleiche gilt fürs Spazieren! Vielleicht macht ihr erst einmal eine Woche lang 5.000 Schritte pro Tag und arbeitet euch hoch. Dann könnt ihr euch auch überlegen, wie ihr die neue Routine am besten in euren Alltag einbaut. Wer beispielsweise 40 Stunden im Büro arbeitet hat andere zeitliche Bedürfnisse als Studierende, die sich ihre Zeit weitgehend selbst einteilen können. Lasst euch Zeit und fangt klein an!


2. Teilt euch die 10.000 Schritte auf

Eine weitere Idee wäre es, die 10.000 Schritte nicht auf einmal zu erledigen. Also nicht einen großen, zweistündigen Spaziergang zu machen, sondern beispielsweise in der Früh 3.000 zu machen, noch einmal zu Mittag und schließlich am Abend. Auch hier empfiehlt es sich, den eigenen Alltag genauer unter die Lupe zu nehmen und auszuprobieren, wann sich ein Spaziergang gut einbauen lässt. Jene unter euch, die täglich in die Arbeit, zur Uni oder zur Schule fahren, könnten den Weg auch zu Fuß zurücklegen. Das sind oft schon ein paar hundert (oder mehr) Schritte hin und zurück. Durch das Aufteilen der Schritte erscheinen sie nicht wie eine unerreichbare Anzahl und ein großer Brocken, sondern lassen sich gut in Häppchen erledigen.


3. Der Weg ist das Ziel: eine schöne Route beschreitet man lieber

10.000 Schritte entlang einer Hauptstraße zu gehen ist bei weitem nicht so angenehm, wie sie in einem Wald oder in der Natur zurückzulegen. Nehmt euch im Vorhinein die Zeit, über eine schöne Route nachzudenken, an der ihr auch wirklich Spaß habt. Schaut doch mal bei unseren Coffeewalks vorbei! Da findet ihr zahlreiche schöne Wege durch Wien, die euch bei eurem 10.000 Schritte Ziel helfen werden. Es wird auch langweilig, immer die gleiche Route zu gehen – versucht auch Abwechslung in eure Spaziergänge zu bringen. Auf diese Weise werdet ihr eher dabei bleiben.


4. Holt euch jemanden mit ins Boot

Warum fragt ihr nicht eine Freundin oder einen Freund, ob sie euch bei eurem Unterfangen unterstützen und vielleicht sogar selbst mitzumachen? Meistens ist es einfacher, eine große Veränderung beizubehalten und auch wirklich zur Routine zu machen, wenn man damit nicht allein ist. Sobald noch jemand anderes mit im Bund ist, könnt ihr euch gegenseitig motivieren und sicher gehen, dass die jeweils andere Person sich auch an die Abmachung hält. Außerdem spaziert und coffeewalked es sich gemeinsam besser als allein!


5. Seid nicht zu streng mit euch

Letztendlich ist, wie bei jeder Etablierung einer Routine, die Geduld besonders wichtig. Und zwar die Geduld mit euch selbst! Es dauert einfach, bis eine Aktivität zu einem täglichen Ritual wird und man auch wirklich eisern dabei bleiben kann und möchte. Und selbst dann ist es in Ordnung, wenn ihr mal einen Tag eine Pause einlegt und es nicht schafft, eure 10.000 Schritte zu gehen. Seid nicht zu streng mit euch! Macht ein paar Coffeewalks, schnappt euch eine Bezugsperson und macht es euch lustig! Mit zu viel Strenge an einen Vorsatz heranzutreten ist nie gut.

Wir sehen uns beim Coffeewalken!


Beitragsbild | © Arturo Castaneyra on unsplash


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